Quäker, Trolle und Para-Sitten

Tja so sind sie die Witzfiguren von Quäkern… erst immer die Taschen füllen wie in der „Cronik der Satten“ was immer als Sassen behauptet wird, aber das sind die „Satten“ und nicht die Sassen oder Sachsen… Aber das Buch von 1492 ist sehr interessant und Spiegelt genau das selbe wieder was damals schon bekannt war. Fakt ist doch an der Weltgeschichte kann man gut erkennen, das es sich um eine Bande von Falschmünzern zu tun hat, die jeden erdenklichen Trick nutzen um die Kleingeistigen ohne Flügel hinters Licht, (das heisst zu blenden) zu führen… Wer sich stetens des Geistes Feuer verwehrt den Blendet das Licht des Lebens auf dem eigenen Pferd. So kann es besser garnicht sein, denn da wo es Raucht grunzt stetens das Schwein… So wie die Ebbe diese damals schon hieß kamen die Menschen hinter gevatter Popelspieß. Denn wer schreiet dort vom Balkone oder gar Minarett, der verdient nichts besseres als das Geistige Brett. Eingezäunt in Stigmata und Dogmatismen tut dieser gern sich selbst auf die Flamme des geistes Pissen. So schwelt es oft gar vor sich hin, denn wer mit rauche Spielt und Feuerzauber gern da störet es mich wenig wenn es dort auch mal Brennt und noch weniger der Knall ist zu hören. Spricht man diese Bölkend Herden auf die Gesellschaft ihrer Probleme an, so zücken diese jedwelche Waffen diese da haben. Faschisten und gar scheinepack Krault sich nun einmal gern gar unter sich den Sack. Ablässe und Beutelschneidereien ist Ihresgleichen Geistig umnachtetes Werk, schauen wir mal wie lange der Zuge dort im freien Falle da wird sein, denn dort unten in der geilen Wiesen wartet das Schwein auf die Teile wie diese Rieseln; von dem Zuge der da in den Abgrund da Fällt um zu zerschellen das die Dampflok auch einmal bellt. Sie haben schon lang dort sich gar voll gefressen diese Satten, doch haben diese immer vergessen, daß Bretter auch multiple Latten. So sitzen diese mit Ihren Köpfen in den Hühnerkäfigen darinnen und sehen nicht einmal das Ende beginnen. So wartet man von Jahr zu Jahr das man dieses erleben darf wie sie sich bekriegen im Geiteswahn ausgerechnet angetrieben. Alles fotzen außer Mutti so sind diese am Schrein‘ doch die Bretter am Kopf könnten Hölzern gar nicht mehr sein. So rennen sie noch dem Abgrund hinterher und deren Geiste ist dunkel wie der Sprichwörtliche Teer. Beten immer eine Ein-Gott-Religion darinnen an, lernen tut niemand, aber Beten, Glauben und Meinen was dieser so kann. Ein Irrennhaus da sondergleichen, da kann ich nur eines tun und zwar stellen die Weichen. Der Zug ist nicht des Materialismus wert und rast durch das Leben wie des Siegfrieds schwert durch den Drachen; darum sag ich gut, lass das Brettergymnasium dort mal machen, lehne mich zurück und hab was zu Lachen. Winke noch grinsend dort hinterher, denn man weiß ja dieser Zug beschleunig im freien Fall da sehr. So die damals Möllemann, der schlug ja auch nur auf das was er kann. „Stoppt Möllemann diesen Verbrecher“ so hieß es damals, gut letzten endes war er dort nur noch Flunder auf Schmalz. Die Fetten Satten haben sich am Volke über Ihn gar fürstlich bedient, darum wundert es auch niemand das der Riemen ihm zum schluß war nicht verdient. So fiel er wie ein Steine vom Himmel zum Keller, aber vom Geistesstand war der nicht wirklich ein schneller; merkte dort nicht wie diese schwarze Witwe an Ihm saugte und zum Aufschlag, das war sein lieblingssport, gab es den Knall-Harten-Aufschlagsort. Kaum war dieser dann fort musste ein neuer her, doch dieser tat sich mit der Intelligenz dort doppelt schwer.

Warum hauen sich die Mönche bei „die Ritter der Kokosnuss“ immer die Bretter vor den Kopf? Weil dort die Gläubige Heeresschaar schon alles mit einer Bretterbude zugenagelt hat und einen Schieber dort hinein bauen musste. Da soll es einen nicht wundern, daß die Mönche nur ein Brett und die Masse dann das Vogelhäuschen trägt oder? Ding-Dong Kuck kuck…

Aber die Tierwelt ist ja so dankbar für die ganzen Vogelhäuschen die dort gebaut wurden, daß dort denjenigen sogar noch gezeigt wird was mit dem massiven Holzwurm da im Vogelhaus nicht so ganz stimmt 😉

Anstatt andere zu Honorieren, denen die Unstimmigkeiten auffallen werden diese immer wieder ans Messer geliefert – das wurde früher in der Zeut zwischen dem 11.11. und dem Faschistenfeste getätigt und die „Heiden und Ketzer“ dann noch als Höhepunkt durch die Städte geschliffen… Man mit sowas was da sich „Gesellschaft“ nennt kann man sich mit der Höchststrafe der geistigen umnachtung schon auf dem Planeten wieder finden: Fasching ist was für geistig gestörte, die keine Ahnung von Geschichte haben: ich bin dafür, daß dort der Zug zum Kölner dom nicht nur endet, sondern der darin direkt endet, dann kann man wenigstens die ganzen Ausgänge VERSIEGELN und die Schlüssel für was Sinnvolles verwenden. 😉

Aber was soll man schon erwarten? wer schon nicht einmal sich mit dem eigenen Körper dessen Möglichkeiten auskennt sollte auch besser nicht sein Selbst entdecken dürfen… Prost Wahlzeit und Kamelle für alle… Welche sorte darf es denn dieses mal Sein? Urankerngeschoss 235 oder doch lieber cas 238er? Wir haben auch 236er im Sonderangebot die gehen die letzte zeit so schlecht weg wegen der Marktschwemme aus Japan wo gerade sich jeder bedienen kann…

„Wer mit Lügen wird und scheiße ballert dem sei auch das Weichteil aus der Nusschale gern zum Ster geballert. Diese Satten han da scho lang genug all andern verdrossen. So Quäken sie wie schweine Fein, es muss wohl wer aus Rome sein. So lasset uns schauen wie diese Ebbe da gar quiekt so fein, Den Jägerzaun genommen in der Hand Quiekt der Quäker bestimmt noch besser durch das Land. Das Gegrunze hat mich lang genug verdrossen, da nehm ich lieber die Flinte und lade diese mit gar Steinsalz fein, ein guter Treffer und man hat ein gepökelt Schwein. Auf den Schinken fertig Lose, wer Prügelt die Quäker als erster aus der Schweinedose? So wird es gern gar künfig schallern, denn diese Quäker wollen Diäten haben und kein Gelde, also wozu jagen wir Sie nicht über die janze Welde? Es ist zu einfach dies zu Tun, denn wer Wut da Säet bekommt es mit Vernunft und Zorn der Götter zu tun. Ausgepackt den Fetten Hammer zum Pfotenklopfen und das ganz Fein, es wird bald kein Geschmiere von Ihr mehr zu sehen sein. Der Turmbau zu Babbel er ist vollbracht, So lasst und schauen wie bei der Sau die Schwarte dann Kracht. Auf dem Grill mit Ihr und den Deckel darauf was dort Qualmt ist nur der fette Bauch. So geht das Grillfest seine Wege und der Schlachter wetzt dort schon die Stäbe. So bltzen bei Ihm die Augen dar schon und Klingeln kommt da der schleifende Ton. Seht wie es blitzt und Funkelt damit teilt er sogar die schlimmste Furunkel. Also aber so haltet da ein! Nehmt die PF-Affen von aller Religionen, denn diese da schon Immer dieses „Pfarrer Oh nen“ zu gern gehört und mit Zucker fängt man den PF-Affen im loche, denn was der gegriffen will er nimmer lassen los: Hackt Ihnen doch die PF-O(r)ten ab, diesen dummen PF-Affenpack. Dort ist es doch offen das Scheunentor und die COL-Gate Pharma kippt den Flour in die Natur dort rein, die verbrannte Erde ist deren Taten von diesen dusseligen drecks-pir-rat-ten. Die Grenzen offen der Kopf nur dicht, wartet ab bald kommt das Jüngst Gericht: mit Plünderung da übelstfein muss es Vatikanischer Natur doch sein. Plündern, rauben und anpissen, doch der laden hat da längst verschissen. Darum kacken diese auch von oben in die Geister ihren Mastdarmauswurf und trompeten noch zum Wahlaufruf. Täuschen, Tricksen und Verpissen so haben diese schon immer die Menschheit angeschissen.

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