„Kundenmitteilung“ Sparkasse GE, UST-ID DE125018250

"Kundenmitteilung" Sparkasse GE, UST-ID DE125018250: Hinweis Mitteilung

"Sehr geehrte Kundin, Sehr geehrter Kunde" (als wenn man das nicht in der Datenbank wüsste, aber da werden die Leute als Frau angesprochen)

Kirchensteuer auf abgeltend bestuerte Kapitalerträge (z.B. Zinsen) wid ab dem 1. Januar 2015 automatisch einbehalten und an die steuererhebenden Religionsgemeinschaften abgeführt. Zur Vorbereitung des Kirchensteuerabzugs sind wir gesetzlich verpflichtet, einmal jährlich beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) für alle Kunden die Religionszugehörigkeit abzufragen. Die Abfrage wird erstmalig im Zeitraum vom 1. September bis 31. Oktober 2014 durchgeführt (Regelabfrage). In bestimmten Fällen sind auch Abfragen außerhalb dieses Zeitraumes möglich (Anlassabfrage).

Für Angehörige einer steuererhebenden Religionsgemeinschaft teilt uns das BZSt das "Kirchensteuerabzugsmerkmal" (KISTAM) mit. Das KISTAM gibt Auskunft über Ihre Zugehörigkeit zu einer steuererhebenden Religionsgemeinschaft und den gültigen Kirchensteuersatz.

Sofern Sie die Kirchensteuer nicht von uns, sondern von dem für Sie zuständigen Finanzamt erheben lassen möchten, können Sie der Übermittlung Ihres KISTAM wiedersprechen (Sperrvermerk). Die Sperrvermerkserklärung müssenSie auf einenamtlich vorgeschriebenen Vordruck beim BZSt einreichen (§51a Abs., 2c, 2e Einkommensteuergesetz). Der Vordruck steht auf htp://www.formulare-bfinv.de unter dem Stichwort "Kirchensteuer" bereit.

Die Sperrvermerkserklärung muss spätestens am 30.Juni 2014 beim BZSt eingehen. In diesem Fall sperrt das BZSt bis zu Ihrem Widerruf die übermittlung Ihres KISTAM für den aktuellen und alle folgenden Abfragezeiträume (jeweils 1. September bis 31. Oktober). Wir werden daraufhin keine Kirchensteuer für Sie abführen. Das BZSt ist gesetzlich verpflichtet, Ihr zuständiges Finanzamt über die Sperre zu informieren. Ihr Finanzamt wird dabei konkret über die Tatsache unserer Anfrage und unsere Anschrift informiert. Das Finanzamt ist gesetzlich gehalten, Sie wegen Ihrer Sperre zur Abgabe einer Kirchensteuererklärung aufzufordern.

Ihre Sparkasse Gelsenkirchen

 

Soviel zu dem Thema warum ausgerechnet die Sparkasse die Farbe ROT trägt.

Es ist seit dem 18. Juni 1875 keine Steuerrechtliche Körperschaft von Religionsgemeinschaften, Vereinen und mal garnicht eine Partei mehr in diesem Land auch nur ansatzweise einen Anspruch auf „Steuern“ erheben kann: Gesetzesblatt 1875, Seite 259. Die Atrikel 15, 16 sowie 18  wurden damals aufgehoben und gestrichen aufgrund der Vertragsbrüche der Institutionen bezüglich Geburtenregister und Versklavung über das Kanonische (Römische) rechtswesen. Seit dem Putsch durch die Parteien und deren Erfüllungsgehilfen wurde alles mit einer Lüge überdeckt. Eine „Anerkennung“ des Vertrags von Versaille sowie des ESM und Vertrag von Lissabon (Fiskalpakt = Fiskus für alle), ist nicht nur Grundsatzprinzipien sondern Sitten sowie Sippenwiedriges Verhalten von der Kirchlichen Institution mit der Glaubhaftmachung diese hätte ein Anrecht auf Steuern. Leider scheint dieses bei einigen immer noch nicht im Oberstübchen angekommen zu sein bei den Geisteskranken Pädophilen die da in Berlin, R-om, B-rüssel, Washingtonne D.C. Petersburg und sonstwo die ganzen Zwiebeltürme verbaut wurden angekommen zu sein. Sie können bezüglich der Rechtkräftigen Verfassung diesbezüglich Lektüre wie Schubart: Verfassung und Verwaltung des Deutschen Reiches und des Preußischen Staates ab den Auflagen von 1876 aufwärts einsehen.

GOTT als solches ist eine defenitionssache des eigenen selbst und kein WARENGUT des Römischen Militärisch-Industriellen Komplexes. Dieser Minderwertigkeitskomplex der bei solchen Geisteskranken Pennern nach wie vor sich als das sogenannte Spinnennetz entpuppt, wo im Insektenstaate die schwarze Witwe als Bienenkönigin sich ausgibt unterstützt ausschließlich den Tatbestand, daß man es mit der Religion um eine Offenkundig feindliche Invasion eines fremdartigen Organismus über die Jahrhunderte hinweg zu handeln und mit Ihren Taten dieses bekräftigend bescheinigt.

Gemäß Artikel 24 Haager Landkriegsordnung ist die Informationsbeschaffung als Kriegslist zwar nicht ausdrücklich untersagt, diese aber dort mit der Glaubhaftmachung einer Gebietskörperschaft durchaus ein Kriegsverbrechen, wie die BRiD, Weimarer Republik sowie das angebliche 3. Reich, welche allesamt dort den Tatbestand der Plünderung erfüllt haben. Somit ist der Militärisch-Industrielle Kirchenkomplex mit seiner Arachnophobischen Kriegsführung offengelegt, zum Verlierer erklärt und aufgefordert sofort die Kriegshandlungen ein zu stellen. Sie sind aufgefordert mit sofortiger Wirkung sämtliche Waffen nieder zu legen und sich dem Gerichte „GOTTes“ zu stellen für Ihre Taten. Ich wünsche allen beteiligten einen fröhlichen Treppenaufstieg mit einschlagenden Aufprall nach dem freiwilligen Sprung von der Domspitze.

Mögen Ihre Seelen in der Hölle einfrieren die Sie als Glaubhaftmachung verfälscht haben für das gesamte Aeon leid, Mordschwadronierungen und psychologischen Terrors den Sie über die Menschheit mit Ihrer Arachnophoben Art gezogen haben.

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